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Raiffeisen International
Bank-Holding AG
Am Stadtpark 3
A-1030 Wien
Drei Netzwerkbanken der Raiffeisen International Bank-Holding AG, Teil des Konzerns der Raiffeisen Zentralbank Österreich AG (RZB), wurden von „The Banker“ zur besten Bank ihres jeweiligen Landes gekürt. Im Rahmen eines Empfangs im InterContinental Hotel in London übergab das renommierte Fachmagazin des Financial Times-Verlages gestern die regionalen Auszeichnungen an die Raiffeisen-Tochterbanken in Albanien, Belarus und Bosnien und Herzegowina.
„Auszeichnungen wie diese sind eine wertvolle Bestätigung unserer Arbeit. Sie belegen, dass wir gut aufgestellt sind und spornen uns an, noch bessere Services zu bieten“, sagte Herbert Stepic, Vorstandsvorsitzender der Raiffeisen International.
Die Raiffeisen Bank Sh. a. in Albanien ist derzeit Marktführer in allen Geschäftsbereichen. Mit einer Bilanzsumme von € 1,9 Milliarden (zum 30. September 2009) ist sie die größte Bank Albaniens. In 104 Geschäftsstellen werden mehr als 560.000 Privat- und Kommerzkunden betreut. Die Bank wurde insgesamt bereits zum vierten Mal mit dem begehrten Preis ausgezeichnet.
Die belarussische Priorbank, OAO ist gemessen an ihrer Bilanzsumme von knapp € 1,2 Milliarden zum 30. September 2009 die fünftgrößte Bank des Landes. Rund 860.000 Kunden werden in 98 Geschäftsstellen betreut. „The Banker“ zeichnete die Leistungen der Bank bereits zum vierten Mal aus.
Die Raiffeisen Bank d.d. in Bosnien und Herzegowina ist nach ihrer Bilanzsumme von € 2,4 Milliarden zum Ende des dritten Quartals 2009 die größte Bank des Landes. Die insgesamt 770.000 Kunden der Bank werden in 101 Geschäftsstellen serviciert. Die Auszeichnung „Best Bank“ des Bankers ging bereits 7-mal an die bosnische Raiffeisen Bank.